Literatursalon Donau

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Hoch überm Weltenrand: Unsere Münsterturmlesung mit Philipp Weiss

Hoch hinaus: Münsterturmlesung mit Philipp Weiss
Sonntag, 5. Mai 2019, 19:30 Uhr

AM WELTENRAND: Philip Weiss im Münsterturm – Münsterturmlesung
In Zusammenarbeit mit der Münstergemeinde Ulm
Moderation: Wolfgang Schütz, Augsburger Allgemeine
Musik: Maria Schmidt-Deiss
Eintritt 16 € (nur VK) inkl. Münsterturmkarte
Ulmer Münster, Treffpunkt: 19 Uhr am Haupteingang
* Keine Toilette vor Ort *

„Als wäre ich nirgendwo zu Hause. Als stünde ich immerzu auf der Schwelle, zwischen den Dingen, den Räumen, den Menschen. Die Glücklichen, die niemals über einen Weltenrand gestürzt sind …“

Philipp Weiss‚ furioses Debüt ist ein 1000seitiges Erlebnis in fünf Bänden. Roman, Epos, Enzyklopädie, Rausch. Kühn und sinnlich durchleuchtet Weiss Aufstieg und drohende Selbstzerstörung der Menschheit. Ein imposantes Werk, das zeigt, was ein Roman alles kann. „Es ist nichts Geringeres als der geglückte Versuch, die Komplexität der Welt, in der wir leben, erzählbar zu machen“ jubelte der ORF.

:: Leseprobe

Rückblick: Dielmann & Velte Duett

Raum und (W)Ort: Multitalente auf der Bühne

Rückblick: Vergnüglich und in bester Erzähllaune stellten uns Axel Dielmann und Olaf Velte ihre Bücher vor. Da gab es neben zwei sehr entdeckenswerten Autoren auch einen Einblick in das „dritte Leben“ Dielmanns, der auch als Bildender Künstler arbeitet. Wir danken den Gästen und dem Club Orange, Vh Ulm für einen sehr gelungenen Abend. Fotos wieder aus der bewährten Werkstatt Guido Gerlach!

 

HINWEIS: Katja Riemann liest Stefan Zweig

Wir möchten gern auch hierauf hinweisen: Katja Riemann liest aus „Die Welt von gestern – Erinnerungen eines Europäers“, von Stefan Zweig im Stadthaus Ulm.
Samstag 07.07.2018, Beginn 20 Uhr

Die Erinnerungen des 60-jährigen Österreichers zeigen Glanz und Schatten über Europa bis zum Sonnenuntergang, bis zu Hitlers Machtausübung. Bis Europa „sich zum zweiten Mal selbstmörderisch zerfleischte im Bruderkriege“. Stefan Zweig (1881-1942) hat „Die Welt von gestern“ als Zeitzeuge aufgezeichnet und dabei das Schicksal seiner Generation festgehalten. Er hat mit diesem Buch, weit über das Persönliche hinaus, ein Kompendium der geistigen Welt in der ersten Hälfte unseres Jahrhunderts erstellt. Ein Literat von Weltruhm, einer der ersten großen Europäer, beschreibt Bilder einer Epoche, die so eng mit seinem persönlichen Schicksal verknüpft war.

https://www.ulmtickets.de/produkte/2905-tickets-katja-riemann-liest-aus-die-welt-von-gestern-erinnerungen-eines-europaeers-von-stefan-zweig-stadthaus-ulm-ulm-am-07-07-2018

„Qualität hat mit Qual zu tun“

HEUTE kommt Joachim Zelter zu uns, stellt seinen Roman „Im Feld“ vor. Nun könnte dieser Titel geradezu martzialische Bezüge zu kriegsartigen Szenarien andeuten, doch gemeint ist tatsächlich das Feld der Radfahrer, die sich gemeinsam zu Höchstleistungen treiben. Hier, so Zelter, komme Qualität tatsächlich dem Begriff „Qual“ nahe, und auch der Autor selbst habe dem Radsport fast so etwas wie sein Leben zu verdanken.

Mehr über Joachim Zelter und „Das Feld“ heute Abend um 19:30 Uhr in der Lounge der „Hommage Radgestaltung“ am Judenhof in Ulm. Der Eintritt kostet 10 Euro inkl. eines Freigetränks, die Moderation übernimmt Florian L. Arnold, den Büchertisch besorgt die Buchhandlung Aegis.

> Radiobeitrag „Im Feld“, ARD

 

Morgen: Neueröffnung „Aegis Literatur“ in Ulm

Man darf schon mal feiern, wenn eine Traditionsbuchhandlung sich nach über siebzig Jahren noch einmal neu erfindet und wieder eröffnet.

Morgen öffnet „Aegis Literatur“ in Ulm die Pforten und startet mit einer ganzen Reihe von Lesungen, Livemusik und einem Auftritt des österreichischen Autorengenies Franzobel.

Heute: Mehr Lyrik geht nicht! 19:30 Uhr!

Heute abend,  Freitag, 5. Mai, feiern wir ab 19:30 Uhr die Lyrik im Ulmer Café „Jedermann“. Die Moderation übernimmt Marcus Golling (Augsburger Allgemeine).
Programmatisch festgezurrt unter dem Titel „Mehr Lyrik geht nicht!“ ist dieser Abend in Kooperation mit dem „KunstWerk e. V.“ in Ulm eine kleine feine Runde der Gegenwartslyrik.  Wir freuen uns  auf Heike Fröhlich, Adrian Kasnitz und Sascha Kokot, für die Musik sorgt der wunderbare Songwriter Liam Cairns!

Ein blaues Band …

Frühling läßt sein blaues Band …
… dichtete einst Eduard Mörike, dessen Witwe bis zu ihrem Tod in Neu-Ulm lebte, und das gar nicht ungern, wie man hörte.
Aber nicht Mörikes blaues Band, sondern die in tiefem Blau von Martin Leibinger gestalteten Plakate und Flyer der Literaturwoche Donau 2017 machen in diesen Tagen das Stadtbild in Ulm, Neu-Ulm und drumerulm blauer.
und auch die Presse scheint sich schon zu freuen auf unser Festmahl der Literatur – die neuesten Meldungen gibt es >>HIER zum nachlesen!

Blau, so blau … Die Plakate zur Literaturwoche Donau 2017 hängen!

Impressionen

 

 

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