Literatursalon Donau

Monat: März 2018

Literaturwoche Donau – Kartenvorverkauf

Literaturwoche Donau 2018
20. bis 29. April 2018
in Ulm, Neu-Ulm und Burgrieden-Rot

Die Literaturwoche Donau startet am 20. April 2018 in der Museumsgesellschaft Ulm. Wie es schon eine schöne Tradition ist, werden wir auch in diesem Jahr einen anregenden Mix aus bekannten und weniger bekannten, aber stets hochkarätigen Gästen aus der unabhängigen Literaturszene präsentieren.

Sie können eine FESTIVALKARTE erwerben. Für 60 Euro haben Sie Zutritt zu allen Veranstaltungen mit Ausnahme der Lesung im Münsterturm am 29. 4. 2018.
Mitglieder des >> Literatursalon Donau e. V. erhalten die Festivalkarte für 30 Euro.
Die Festivalkarte erhalten Sie u. a. hier:
>>Buchhandlung AEGIS (Tel. 0731-64051) Ulm
>>Fischerinskleid, Ulm
>>Stadtbibliothek Ulm
>>“Gutes von Hier“ (Ulm).

Kartenvorverkauf bei Ulmtickets
https://www.ulmtickets.de/events/27-literaturwoche-donau-2018

 

Noch 23 Tage bis zur Eröffnung …!

23 Tage bis zur Eröffnung der Literaturwoche … Aber wir sind schon eifrig dabei, die Plakate, wundervoll gestaltet von Joachim Brandenberg, und die Flyer für die Verlagsmesse KONTUREN in Ulm & Neu-Ulm zu verteilen.
Wie immer freuen wir uns, wenn jemand bei sich Flyer auslegen oder ein Plakat aufhängen mag – eine kurze Meldung an uns genügt und wir bringen das Material gerne persönlich vorbei!

Kein schöner Land

IST DIES DIE WELT, IN DER WIR LEBEN WOLLEN?
Diese Frage stellten sich Hans und Sophie Scholl angesichts des Nazi-Terrors und fanden für sich eine mutige Antwort, die vom Widerstand gegen jede Form von Unrecht zeugt. Aus Anlass des Gedenktages an die „„Weisse Rose“ haben KollegiatenInnen des
„„Aicher-Scholl-Kollegs“ aus Texten und Liedern u. a. von Selma Meerbaum-Eisinger, Rose Ausländer, Maschka Kaleko sowie Hans und Sophie Scholl einen Abend zusammengestellt, der aufzeigt, wie gespalten unsere Welt ist. In ihren eigenen großartigen Texten – Gedichten, Kurzessays, Liedtexten – zeigen die jungen AutorInnen, wie eine Welt mit mehr Mut, mehr Courage, mehr Menschlichkeit aussehen kann.

Die Kollegiaten des Aicher-Scholl-Kollegs schufen eine großartige Collage zum Gedenken an Hans und Sophie Scholl – sowie alle, die damals und heute unter Unrechtsregimen, Unterdrückung und Folter zu leiden haben. Ihre eigenen Texte berührten das Publikum im brechend vollen Projektraum „Putte“, langer Applaus und angeregte Gespräche zum Ausgang des Abends.

Und hier ein Bericht von Radio Free FM zum ersten Auftritt am 22. 2. im Ulmer Stadthaus:
https://www.freefm.de/node/27368
Länge: 11:31 minutes (13.19 MB)

 

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