Schlagwort: Literaturwoche Donau 2021

Finale der Literaturwoche Donau mit Nora Gomringer: Peng Peng Parker

Eine Sensation: Nora-Eugenie Gomringer zum Abschluss der Literaturwoche Donau 2021!

Dienstag, 17. August 2021, 19:30 Uhr
Roxy Soundgarten, Schillerstraße 1/12, Ulm

Gomringer & Scholz, dahinter stecken die Lyrikerin und Rezitatorin Nora Gomringer und der Jazz-Musiker Philipp Scholz sowie Pianist Philip Frischkorn.
Mit „Peng Peng Parker“ widmet sich das Trio der 1893 geborenen und 1967 in New York gestorbenen Dichterin, Dramatikerin und Werbetexterin Dorothy Parker.
Parker schrieb über die Liebe und das Leben, seufzend und lachend, immer trinkfest. Ihr lyrisches Werk ist witzig und lakonisch, mal zart, mal hart. Niemand hat so verlachend über das Rangeln zwischen den Geschlechtern geschrieben.
Das New York der 1920er Jahre – ohne sie undenkbar.

Peng Peng Parker – die CD


Aus der Fülle von Parkers Spott-, Humor- und Liebesgedichten haben Nora Gomringer und Philipp Scholz, begleitet vom Pianisten Jonas Timm, erstaunliche Songs geschaffen. Melodiös und rhythmisch, witzig und eigen weicht das Duo jenes Schwarzweiß alter Fotos und klingender Pianotasten auf zu Melodien, die schon lange zwischen den Zeilen stehen.
Kritikerinnen und Kritiker sind sich einig: Hier wird die bewährte Kombination von Jazz und Rezitation auf eine neue Ebene gehoben: „Hier wird die Rezitation zu einem bunten szenischen Spiel“ so „Literaturkritik.de“
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Literaturwoche Donau 2021: Raphaela Edelbauer

Raphaela Edelbauer liest aus „Dave“

Raphaela Edelbauer wird uns den heutigen Freitag mit einer furiosen Dystopie, nein, sagen wir besser Vision versüßen. Open Air in der Wilhelmsburg, und danach spielen uns Thom And The Wolves zur Nacht.

Literaturwoche Donau: Raphaela Edelbauer: Dave

 

 

 

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Literaturwoche Donau 2021: Arno Camenisch

Do., 12. 8. 2021, 19:30 Uhr: Das Leben, ein grosses Ganzes. Arno Camenisch liest
Lesebühne in der Wilhelmsburg
Einlass ab 18:30 Uhr
Bei schlechtem Wetter (=Regen, Kälte) sind wir im Cabaret Eden, Karlstrasse 71, Ulm

Arno Camenisch versteht es, mit bildstarken und präzisen Atmosphären aussergewöhnliche Ereignisse zu beschreiben. Dank seines bildlichen Stils werden seine Erzählungen lebendig – etwa über Leben und Tod derer, die von uns gingen und die wir weiter im Herzen tragen („Der Schatten über dem Dorf“, 2021). Camenisch erzählt mit einem herzenswarmen Blick von der Welt.

Das St. Gallener Tagblatt jubelte: „Arno Camenischs bildstarke Sprache ist unverwechselbar. Das Vergnügen, ihn seine Bücher selbst vorgelesen zu bekommen, ist noch grösser“

 

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Literaturwoche Donau 2021: Gion Mathias Caveltys Buchlabyrinthe + Konzert Herr Polaris

 

10. 8. 2021, 19:30 Uhr
Irr+Witz: Gion Mathias Caveltys Buchlabyrinthe
+ Konzert Herr Polaris
Moderation: Florian L. Arnold, Autor
Ort: Cabaret Eden, Karlstr. 71

Was passiert, wenn Menschen nicht in Büchern lesen, sondern Bücher in Menschen? Beim Schweizer Autor Gion Mathias Cavelty ist nie etwas so, wie man es kennt – oder erwartet. Das neueste Werk ist eine absurde Höllenfahrt voll schrägem Personal und noch schrägerem Humor: Der Inquisitor Innozenz wird vom Papst ins kleine Dorf Schwamendingen geschickt. Seine Mission: den Schädel des ersten Menschen aufzuspüren, der sich dort in den Händen einer diabolischen Sekte befinden soll. Begleitet wird Innozenz vom absolut reinen Buch, das durch keinen einzigen Buchstaben besudelt wird.

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Literaturwoche Donau 2021: Aufprall: BudeMunkWieland. Eine Zeitreise. Ein Gespräch.

Do., 5. 8. 2021, 19:30 Uhr
Aufprall: BudeMunkWieland
Eine Lesung. Eine Zeitreise. Ein Gespräch.
Moderation: Cora Schönemann
Es liest: Charlotte Wurm
Ort: Cabaret Eden, Karlstr. 71

„No Future“: Unter dieser Parole besetzt eine Gruppe junger Leute Anfang der Achtzigerjahre ein Haus in Kreuzberg. Aufbruchsstimmung wechselt mit inneren Streitigkeiten unter der ständigen Bedrohung durch die Staatsgewalt. Bis bei einem Unfall eine Besetzerin ums Leben kommt. Dies hat das Autorinnen-Künstlerkollektiv BudeMunkWieland so oder ähnlich erlebt und wird uns davon manches berichten.
„Aufprall“ spielt in einer Welt von Punk, Straßenschlachten, AIDS, Drogen, rauer Kunst und wilden Theorien, bloßem Sex und tiefer Zuneigung, zu einer Zeit, die keine Kompromisse kannte.

„Im Abgründigsten und Kühlsten glühend lebendig“, Frankfurter Hefte, 3/2021

 

 

Literaturwoche Donau 2021: Die Chamäleondamen & Bernhard Eder

Aus dem Bereich des Kinder- und Jugendbuchs ist Yvonne Hergane ja nicht wegzudenken. Seit den 90ern schon ist sie in mehreren Verlagen mit witzigen und geistreichen Büchern für junge Menschen vertreten. Nun aber hat sie ihr Debüt als Romanautorin vorgelegt – und was für eines! Bildstark, poetisch, hochoriginell und überaus sensibel beschreibt Hergane in ihrem generationenübergreifenden Portrait vier Frauenschicksale über vier Generationen hinweg. Auch für die Herren der Schöpfung ein Genuß und ein Erlebnis, überhaupt eine der erfreulichsten Neuerscheinungen in 2020.

 

 

Yvonne Hergane, geboren 1968, studierte nach dem Abitur Germanistik, Anglistik und Buchwissenschaft in Augsburg und München. Seit Mitte der 90er Jahre arbeitet sie als Autorin, freie Übersetzerin und Lektorin.
Wir freuen uns wie verrückt auf diese hochsympathische Autorin und ihre Verlegerin Sarah Käsmayr. „Die Chamäleondamen“ ist ein großes Panorama von feinsinnig poetisch und mitunter bitterkomisch erzählten Schicksalen, das einem nicht mehr aus dem Kopf gehen wird.

Am 4. August 2021 im Cabaret Eden (bei schönem Wetter draußen im „Lustgarten“!), danach das Konzert von Bernhard Eder!

Don’t miss it!

 

 

Literaturwoche Donau 2021: Walle Sayers Wortfährten, Alltagsbühnen

Schlechtwetter-UPDATE: Wir sind heute in den Räumen der Museumsgesellschaft Ulm, Neue Strasse 85, 89073 Ulm.

 

Mit Walle Sayer begrüßen wir am Sonntag, 1. August, um 18:30 Uhr einen Gast, mit dem wir uns seit längerem schon verbunden fühlen – auch durch seinen emsigen und begeisterungsfähigen Verleger Hubert Klöpfer, der seit diesem Jahr in der Edition Klöpfer Literaturschätze publiziert.

Sayers neuer Band „Nichts, nur“ ist ein opus magnum aus Texten der letzten 35 Jahre. Entstanden ist ein schönes, dem Autor würdiges Buch in Ganzleinen, bei der Edition Klöpfer im Kröner Verlag, Stuttgart 2021, erschienen.

Gegenden, Landschaften, Orte, ein Figurenkabinett, die Herkunft, der Historienhauch, das Antlitz der Dinge, Wortfährten, Alltagsbühnen … Nichts, nur versammelt Gedichte, Prosagedichte und Erzählminiaturen von Walle Sayer aus 35 Jahren: Lesebuch, Kompendium, Querschnitt und Zwischensumme zugleich.

Walle Sayer: „Mitunter, wenn mir der Vers im Satz aufgeht, wenn zwei, drei Sätze mit lyrischen Mitteln eine Erzählfläche abstecken, konzentrisch, mehr abschweifend als ausschweifend, wenn das Gedicht einen Erzählkreis zieht um den poetischen Augenblick, sich zwischen die Formen begibt, Aufzeichnung wird, Eintragung, Essaygedanke, ausufernde Notiz, Litanei …, entsteht das, was ich Prosagedicht nenne.“

Zur Veranstaltung: Literaturwoche Donau: Walle Sayer im Gespräch mit Hubert Klöpfer [Museumsgesellschaft Ulm]

 

Literaturwoche Donau 2021: Eröffnungsabend mit „Der singende Tresen“

Wir danken Manja Präkels, Markus Liske und der Band „Der singende Tresen“ für diesen wunderschönen Auftakt zu unserer neunten Literaturwoche. Es war ein bewegender, amüsanter, manchmal auch trauriger, stets geistreicher und wichtiger Abend. Daß ein Autor wie Erich Mühsam mit solch hervorragenden Künstlern im Gedächtnis der (lesenden) Menschheit bleibt, ist ein unschätzbares Geschenk. Wir danken euch. Und danken auch dem Team des Gleis44 und Samuel Rettig für ihren Einsatz, die Ulmer „Reithalle“ zu einer schönen Location für einen solchen Abend zu machen!

 

Warum Erich Mühsam lesen (und hören)? Teil 2

Heute sehen wir zur Eröffnung der neunten Literaturwoche Donau Der Singende Tresen in Aktion mit Erich Mühsam. Manja Präkels und Markus Liske stellen diesen herausragenden Autor, der 1934 von den Nazis bestialisch ermordet wurde, seit vielen Jahren durch herausgeberische, aber eben auch durch musikalisch-darstellerische Weise vor.

Warum gerade der Anarchist Erich Mühsam? Wie aktuell ist Mühsams Werk heute?

Manja Präkels: „Mühsams umfangreichstes Werk – seine Tagebücher –  wird erst seit ein paar Jahren peu à peu veröffentlicht, ebenfalls im Verbrecher Verlag, herausgegeben von Chris Hirte und Conrad Piens. An seinem Leidensweg und schließlich dem seiner Gefährtin Zenzl werden die ideologischen Verheerungen des 20. Jahrhunderts gut sichtbar. Mühsam, der Dichter, Revolutionär und Bohemien, war ein Antiautoritärer par excellence. Mit seinen Gedichten und Tagebuchaufzeichnungen hat er mich schon in meiner Jugend abgeholt und nicht mehr losgelassen. Er war wie Medizin für mein gebrochenes Pionierherz und eröffnete eine Welt jenseits der Bevormundung. Die Mauer war gefallen. Systeme brachen. Ich bin ziemlich streng erzogen worden, war verdruckst und eingeschüchtert. Woran sol31lte ich noch glauben, nun, wo alles nichts mehr zählte? Etwas an den Ideen hatte doch gestimmt, oder? Da steht dann Mühsam und erklärt: Klar. Die Welt muss radikal verändert werden, so elend, wie ein Großteil der Menschheit zu leben und sterben gezwungen ist. Es kann eigentlich nur besser werden! Los, fang an. Da vorn am Horizont warten großartige Zukünfte einer Gesellschaft der Vielen, die solidarisch mit- und nicht gegeneinander leben. Die Sache hat nur einen Haken: Dafür musst du alles geben. So würde ich mein persönliches Mühsam-Update heute formulieren. Sicher war er in manchen Fragen Kind seiner Zeit. Und doch reichte sein Blick weit darüber hinaus. Auch dass er meist zwischen allen Stühlen saß, nimmt mich sehr für ihn ein. Ein Ort der besten Übersicht!“

Manja Präkels, 1974 in Zehdenick/Mark geboren, ist Sängerin der hochgelobten Band »Der singende Tresen« und Autorin des Lyrikbandes »Tresenlieder«. Sie ist Mitherausgeberin der erzählerischen Anthologie »Kaltland – Eine Sammlung«, eines Klassikers der Nachwende-Literatur.

Für den Verbrecher Verlag stellte sie mit Markus Liske das Erich-Mühsam-Lesebuch »Das seid ihr Hunde wert!« (2014) sowie den Band »Vorsicht Volk! Oder: Bewegungen im Wahn?« (2015) zusammen. Präkels erhielt für ihr Werk zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem das Alfred-Döblin-Stipendium der Akademie der Künste (2005) und das Aufenthaltsstipendium im Writers House Ventspils, Lettland (2012/13).

Manja Präkels wurde für ihren Debütroman „Als ich mit Hitler Schnapskirschen aß“ mit dem Kranichsteiner Jugendliteratur-Stipendium 2018 und dem Deutschen Jugendliteraturpreis 2018 ausgezeichnet.

Zudem erhält sie für diesen Roman den Anna-Seghers-Preis 2018.

Siehe auch: gedankenmanufaktur.net

Warum Erich Mühsam lesen (und hören)?

Am Samstag, 31. Juli 2021, erleben wir Der Singende Tresen in Aktion mit Erich Mühsam. Markus Liske und Manja Präkels stellen diesen herausragenden Autor, der 1934 von den Nazis bestialisch ermordet wurde, seit vielen Jahren durch herausgeberische, aber eben auch durch musikalisch-darstellerische Weise vor.

Wir haben Markus gefragt, was ihn an diesem Autor bewegt.

„Erich Mühsam ist zweifellos eine der wichtigsten literarischen und politischen Stimmen des beginnenden 20. Jahrhunderts in Deutschland. Mit brillanten Essays sowie seinem Hauptwerk, den Tagebüchern von 1910 bis 1924, begleitete er den Untergang des Kaiserreichs, die Revolutionszeit und die Weimarer Republik, analysierte das Geschehen, war 1918 der erste Deutsche der die Revolution ausrief und sagte bereits im Frühjahr 1919 den kommenden Faschismus voraus. Vor allem aber war er ein wunderbarer Dichter, ätzender Satiriker, Revolutionär und lebenslustiger Bohemien mit großem Hang zu Ausschweifungen aller Art. Kurz: Leben und Werk sind bei Mühsam einfach nicht zu trennen. Deshalb war es uns wichtig, anhand seiner Texte auch seine Lebensgeschichte zu erzählen.“

Markus Liske, 1967 in Bremen geboren, lebt in Berlin. Er ist Autor und Teil der Band »Der singende Tresen«. Nach mehreren Bänden mit Satiren und Essays war er 2011 Mitherausgeber der erzählerischen Anthologie „Kaltland – Eine Sammlung“.

Wir freuen uns auf den Abend mit dem „singenden Tresen“ in der Ulmer Reithalle, Schillerstraße

Der Kultursommer ist eine Initiative der Kulturabteilung der Stadt Ulm in Zusammenarbeit mit der Ulmer Kulturszene. Die einzelnen Programmpunkten werden von Gleis 44, Roxy Ulm oder HfG Archiv veranstaltet. Alle Beteiligten bedanken sich bei den Stadtwerke Ulm / Neu-Ulm und bei der Kulturstiftung des Bundes für die freundliche Unterstützung. Die Veranstaltungsreihe wird im Programm Kultursommer 2021 durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) mit Mitteln aus NEUSTART KULTUR gefördert.
> Das ganze Programm der Literaturwoche Donau 2021

Presse: „Die Literaturwoche Donau stellt Indie-Verlage in den Mittelpunkt“

Im Mai hatten wir noch Sorge, ob es in diesem Jahr wieder ein Ulmer Literaturfestival geben kann – nun sind wir sicher: Am 31. 7. startet die neunte Ausgabe der „Literaturwoche Donau“. Und wie gewohnt haben wir die Autoren*innen der unabhängige Verlagsszene im Mittelpunkt.Buchmarkt veröffentlichte eine Pressemeldung zu unserem Literaturfestival:

„Es sind über zwei Wochen, bei denen die unabhängige Literatur aus besonderen Verlagen im Mittelpunkt steht: Von Samstag, 31. Juli bis Dienstag, 17. August erwartet das Publikum in Ulm einen Mix aus Bekanntem und Neuem, ernster Literatur und feiner Lyrik, schrägen und schwarzhumorigen Texten und Performances. Lesen Sie weiter

Literaturwoche Donau 2021: Wir wagen es!

Pressemitteilung vom 7. 6. 2021

Literaturwoche Donau 2021: Wir wagen es!
31. Juli bis 17. August 2021

Es gehörte zu den schwersten Momenten, seit die Literaturwoche Donau 2013 ins Leben gerufen wurde: Als wir 2020 das fertig geplante Festival absagen mussten. Wunderbare neue Bücher der unabhängigen Verlagsszene, die es im Coronajahr 2020 ohenhin nicht eben leicht hatten, wahrgenommen zu werden und die wir gerne und mit Leidenschaft vorgestellt hätten – es blieb ein Traum. Nun aber gehen wir mit großem Optimismus und Hoffnung auf eine stabile Wetterlage (s. u.) für die 9. Literaturwoche Donau, die am 31. Juli 2021 mit Manja Präkels‘ „Der singende Tresen“ beginnt und dann bis zum 17. August wunderbare Bücher und Stimmen aus unabhängigen Verlagen präsentieren wird. Lesen Sie weiter

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