Literatursalon Donau

Schlagwort: Bernd Schuchter

Virtuelle Literaturwoche Donau 2020: Bernd Schuchter erzählt die Geschichte des Richard Kola

„Schuchter hat mit seinem Buch vor allem das keinesfalls idyllische Bild einer Zeit kurz nach dem Zusammenbruch des Habsburger Reichs vorgelegt: Die Inflation, die Millionen zerrinnen ließ, die Vergnügungssucht der Massen, die Not in den Städten und der Aufstieg und Fall von windigen Spekulanten. (…) Schuchter gelingt es mit diesem Buch, ein wichtiges Kapitel der österreichischen Literaturgeschichte wieder öffentlich bekannt zu machen und eine Zeit der rasanten Umbrüche zu porträtieren. Er karikiert aber auch zugleich den Literaturbetrieb und das Sepekulantentum, die sich so wenig geändert haben.“
Literaturhaus Wien, S. Speibel

www.fotoruth.at

Bernd Schuchter: Rikolas letzter Auftritt

Bernd Schuchter Schuchter schätzt übersehene und vergessene historische Figuren für seine Romane – und so fand er in Richard Kola eine Figur, an der sich heutige Tendenzen des Literaturbetriebs ebenso aufzeigen lassen wie damalige Eitelkeiten und Gepflogenheiten, die, wenn man sich nicht an diese hielt, schnell zum Sturz aus dem Literaturolymp führen konnten. Lesen Sie weiter

Virtuelle Literaturwoche Donau 2020: Bernd Schuchter und Hubert Flattinger

Ein Abend für den Limbus Verlag

Zur diesjährigen Literaturwoche Donau hatten wir > Bernd Schuchter und Hubert Flattinger eingeladen. Lesen Sie weiter

HEUTE: Fernweh in Wort und Musik!

Heute Abend … fast Open Air!

Das Wetter ist verdrießlich. Keine Frage. Aber wir lassen uns die Laune nicht verderben, sondern weichen aus ins Trockenquartier in der Schützenstrasse 32 in Neu-Ulm (der markante Ziegelbau!), wo wir uns mit Bernd Schuchter und Lukas Meschik in Fernweh-Literatur versenken, den Klängen von Slendro lauschen und uns mit kleinen Leckereien vom Team des Café D’Art verwöhnen lassen.

Das „Open Air“ sei uns heute Abend die Freiheit der Gedanken!

https://www.facebook.com/events/233028420543000/

Unser Trockenquartier, wenn der deutsche Sommer mal wieder garstig ist:  Schützenstrasse 32, Nuwog-Gebäude (der markante moderne Ziegelbau, Erdgeschoss).

Noch drei Tage bis zum Fernweh!

Stimmen wir uns ein! Jetzt beginnt der Sommer erst. Ferienzeit. Fernwehzeit. Wer nicht aus der Stadt flieht, kann mit uns und guter Literatur aus dem jungen Limbus-Verlag einen Abend lang ferne Orte, fremde Städte und Vertrautes in der Fremde genießen.

BERND SCHUCHTER ist Autor und Verleger von „Limbus“. Zuletzt erschienen seine Romane Link und Lerke (2013), Föhntage (2014). Der LIMBUS VERLAG verlegt seit über
zwölf Jahren literarische, engagierte Literatur und lesbare Essays zu den Themen Kulturpolitik oder Geistesgeschichte.
LUKAS MESCHIK, geboren 1988 in Wien, portraitiert als junge Stimme der österreichischen Literatur seine Generation – die nicht mehr ganz Jungen, noch nicht ganz Erwachsenen – in sensibler, vorsichtig exakter Sprache, mit präzisen, fremd-bekannten Bildern.

MUSIK:
Aus Basel kommt „Sléndro“ zu uns. Improvisationen und Eigenkompositionen als
Weltmusik-Jazz-Minimal-Fusion: aus den Klängen von Trompete, Dousn‘ Goni (Jägerharfe), Gitarre und Loop-Effekten erklingen unvergessliche Grooves und Improvisationen Von Christoph Gisin und Jérôme von Allmen. Einzigartige Fernweh-Töne.
http://www.slendro.ch

 

Bei schlechtem Wetter finden die Veranstaltungen im Geschäftsgebäude der NUWOG statt (Schützenstrasse 32). Informationen hierzu erhalten Sie am Veranstaltungstag unter Tel. (0731) 7050-2121.

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